Über mich

Hey hey und herzlich Willkommen auf meinem Profil. Mein Name ist Sebastian Eichler und ich bin der Autor und Inhaber von diesem Blog und beschäftige mich mit den Themen „finanzielle Bildung“ und „emotionaler Intelligenz„.



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Ich habe diesen Blog aus folgendem Grund erstellt. Ich sehe wie viele Menschen frei leben, ihre Zeit frei einteilen und ihre Ziele und Träume verwirklichen wollen.
Meine Mission ist es, talentierte und motivierte Menschen dabei zu unterstützen, sich das Leben zu kreieren, das sie sich schon immer erträumt und verdient haben.

Auf diesem Blog zeige ich Dir viele Tipps und Tricks, die mir bei meinem Weg zur
Unabhängigkeit von Jobs und Arbeitgebern geholfen haben. Ich teile meine Erfolge und
Misserfolge, sowie inspirierende Artikel in dem Wissen, das dich meine Story und meine Blog Artikel
dazu befähigen und motivieren werden deinen eigenen Weg zu gehen und endlich das Leben zu führen von dem du insgeheim schon immer träumst!

Meine Geschichte fängt zwar bei meiner Geburt an, aber so spannend war sie dann doch nicht, dass ich hier Romane darüber schreiben wollen würde. Deshalb fange ich beim Einstieg in das Berufsleben an.

2010 hab ich die Schule mit einem Fachabitur verlassen und bin nach Freiburg im Breisgau gezogen. Dort habe ich eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation begonnen. Die ist mir damals zu gefallen durch ein paar Kontakte. Doch recht schnell war mir klar, dass am Empfang sitzen, telefonieren und (böse gesagt) Akten sortieren keinen Spaß macht. Absolut eintönig war das für mich. So habe ich nach einem halben Jahr die Ausbildung komplett abgebrochen.
Jetzt stand ich vor einer großen Herausforderung. Seit einem halben Jahr wohnte ich in einer neuen Stadt und hatte keinen Job mehr. Also hielt ich mich ein halbes Jahr lang mit diversen Jobs über Wasser.
2011 begann ich dann eine handfeste Ausbildung zum Schreiner. Die hab für mich einfach inspirierend und ich konnte mich teilweise sogar kreativ ausleben. Einfach spannend. Doch stieß ich in diesem Beruf irgendwann an meine Belastungsgrenze (körperlich) und musste mir eingestehen, dass es kein Beruf für die Ewigkeit sein würde. So ging ich direkt nach meiner Ausbildung in den Verkauf.

IMG-20160328-WA0007Jetzt fing alles an! Ich merkte schnell, dass ich mit Menschen gut umgehen kann und gerne spreche, Ideen verbreite und Verbindung schaffe. Es machte einfach wahnsinnig Spaß mit Menschen in Verbindung zu kommen und mit ihnen gemeinsam Herausforderungen zu meistern.
Das weckte in mir den Ehrgeiz und ich wollte plötzlich mehr. Ich wollte mehr Wissen, die Menschen besser begleiten können, klarer werden in der Problemlösung, einfach immer weiter wachsen.

Doch da stieß ich auf eine dicke, fette Herausforderung: mein Chef! Ich hatte feste Arbeitszeiten, ein klar geregeltes Gehalt was nicht wirklich groß war und Richtlinien, an die ich mich halten musste. Man kann sich das vorstellen wie ein Schuh, der mir plötzlich zu klein wurde und sich nicht an mein Wachstum anpasste. Also was nun? Ein neuer Job musste her in dem ich neue Möglichkeiten hatte und mehr Platz für mein persönliches Wachstum. Gesagt, getan. Nach 2 Jahren Einzelhandel ging ich in einen hochpreisigeren Bereich, in den Vertrieb von Küchen (Planung, Beratung und Kundenbetreuung). Hier wurde ich das erste mal mit einer Bezahlung auf Provisionsbasis konfrontiert. Es eröffnete mir neue Möglichkeiten, denn plötzlich war mein Gehalt an meine Leistung gekoppelt. Also je besser ich war, desto mehr verdiente ich.

Explosionsartig starte ich meine Karriere in dem neuen Laden. In nur 12 Monaten machte ich sechsstellige Umsätze im Monat und hatte jede Menge Spaß dabei. Doch auch hier stieß ich irgendwann an eine Grenze. Ich konnte mich kreativ nicht ausleben. Konkret hieß das, dass meine Ideen zur Kundenakquise und das Umsetzung von effizienteren Arbeitsmethoden nicht so ganz angenommen wurden. Genauso konnte ich meine ganzen Ideen die ich hatte nicht umsetzen, weil ich den ganzen Tag lang arbeiten musste.

Was also nun? Schon wieder die Firma wechseln? Nein! Das konnte einfach nicht die Lösung sein, dass ich alle 1,5-2 Jahre die Firma wechsle und von Vorne anfange etwas aufzubauen.

Durch einige Fortbildungen bin ich dann auch schnell mit dem Unternehmertum und der Selbstständigkeit konfrontiert worden. Lange hatte ich Angst davor und habe mir viele Szenarien ausgemalt, was da alles schief gehen kann und wie ich das alles überhaupt hinbekommen soll. Aber trotzdem musste ich eine Entscheidung treffen.

Diese Lösung hieß „passives Einkommen“ und „Mini-Franchise“. Du fragst dich jetzt sicher „was???“ Hab ich ja noch nie gehört! Keine Sorge, ich vorher auch noch nicht. Aber ich sah meine Chance darin. Trotz all der negativen Gedanken und Szenarien die ich mir immer ausgemalt hatte nahm ich all meinen Mut zusammen und setze einen klaren Schnitt, ich kündigte meine sehr gut bezahlte Arbeit. Und so ging sie los, die wilde Partie der Selbstständigkeit mit meinem „Mini-Franchise“.

Wer sich auch in dem Bereich Unternehmertum aufhält oder sich damit beschäftigt, der wird früher oder später mit dem Thema Kryptowährung konfrontiert werden. Auf diesem Wege bin ich damit natürlich in Kontakt gekommen. Seitdem beschäftige ich mich damit immer intensiver, weil es merklich unser Geschäftsleben und die Möglichkeiten Geld zu verdienen verändert.

Und all das was ich so erlebe, was ich vor allem lernte und immer noch lerne, das gebe ich dir hier auf meinem Blog. Alles was ich über die neu gewonnene Freiheit weis, all die Tricks und Kniffe die es braucht, die ich mir stück für stück erarbeitet habe, gebe ich dir hier. Doch eins möchte ich dir unbedingt ans Herz legen: Wissen alleine bringt dich nicht weiter! Trainiere es bis du es „im Schlaf“ beherrschst. Ich lade dich an dieser stelle ein das alles mit mir zu Trainieren (schreib mir einfach jetzt hier).

Jetzt fragst du dich vielleicht, warum ich das ganze tu und ob das überhaupt etwas für dich ist? Ob es etwas für dich ist wirst du wohl erst herausfinden, wenn du es ausprobierst. So ist es ja immer. Genauso geht es einem Afrikaner, der noch nie Schnee gesehen hat und du ihm jetzt von dem tollen weißen Landschaften und dem kühlen, pulvrigen Schnee erzählst. Er wird es erst begreifen wenn er es sieht. Oder auch dem Leistungssportler. Er wird eine bestimmte Disziplin erst beherrschen, wenn er sie mit seinem Trainer gemeinsam übt. Alleine würde er wohl zig tausende Male eine Bruchlandung hinlegen und wer will das schon…

Eines möchte ich aber noch sagen: am liebsten trainiere ich mit Menschen die so wie ich, ehrgeizig sind und ständig nach neuem Wissen und neuen Zielen streben. Einfach menschen die ihr wahres Potenzial entfalten wollen und nicht vorher ruhen, bis sie es aus sich heraus geholt haben; Menschen die hungrig auf Freiheit und Erfolg sind; Menschen die sich gerne mit anderen Menschen vernetzen. Wenn du so ein Mensch sein solltest, dann schreib mir jetzt kurz eine Nachricht: >>>hier<<<